Alleinbeteiligt verunfallt

In den frühen Nachmittagsstunden des 17.06.2024 verunfallte eine 68-jährige Pkw-Fahrerin mit ihrem VW-Polo bei der Ortseinfahrt Gleißenberg. Die Dame erlitt kurz zuvor einen Schwächeanfall und verlor demnach die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dabei kam sie zuerst nach links von der Fahrbahn ab, fuhr einen Straßenpfosten um und nach etwa 50 Meter gegen eine Grundstücksmauer. Sie kam in der gegenüberliegenden Wiese schlussendlich zum Stehen. Die Frau wurde durch den Unfall leicht verletzt und wurde in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. An dem Fahrzeug und der Mauer entstand insgesamt ein Sachschaden von etwa 10.000€.

Nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen Baum geprallt

Am frühen Morgen des 18.06.2024 verunfallte ein in Waldmünchen wohnender 32-jähriger Mann mit seinem Fahrzeug auf der Staatsstraße 2146 von Geigant kommend, kurz nach der Kompostieranlage, indem er alleinbeteiligt nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Durch den Aufprall drehte sich der Pkw, rutschte rückwärts die Böschung hinab und kam mit den Hinterrädern in dem dort befindlichen Bachlauf zum Stehen. Der Mann wurde von Ersthelfern aus dem komplett demolierten Fahrzeug befreit und leicht verletzt mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000€.

Ohne erforderliche Fahrerlaubnis gefahren

Am 17.06.2024, 15.10 h, kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei Parsberg in der Parsberger Straße einen Klein-Lkw. Der 34-jähr. Fahrer des Fahrzeugs konnte nicht die erforderliche Fahrerlaubnis zum Führen des Lkw vorzeigen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Unfall nach Vorfahrtsverstoß

Am 17.06.2024, 10.50 h, befuhr ein 59-jähr. VW-Fahrer die Straße von Haid in Fahrtrichtung Pöllenhaid. Beim Überqueren der Staatsstraße 2234 übersah er einen vorfahrtsberechtigten Kleintransporter, gefahren von einem 64-jähr. Mann. Bei dem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge wurden beide Fahrer leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 20.000 €. Beide  Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Vor Ort waren die Feuerwehren aus Parsberg und Rudenshofen sowie die Straßenmeisterei.

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Foto: Symbolbild

Mit gefälschtem Führerschein unterwegs

In der Nacht von Montag auf Dienstag kontrollierten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Waidhaus einen usbekischen Staatsangehörigen, der mit seinem Kleintransporter Richtung Landesinnere unterwegs war. Bei der Kontrolle händigte er einen usbekischen Führerschein aus. Eine Überprüfung ergab, dass es sich bei dem vorgelegten Dokument um eine Totalfälschung handelte. Eine gültige Fahrerlaubnis konnte der Usbeke nicht vorweisen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden, der gefälschte Führerschein wurde sichergestellt. Der Usbeke erhielt eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Gefälschten Führerschein vorgezeigt

Am Montagvormittag kontrollierten Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Waidhaus einen Pkw mit ukrainischer Zulassung. Dieser war in Waidhaus in Richtung Landesinnere unterwegs. Bei der Kontrolle händigte der ukrainische Fahrer einen polnischen Führerschein aus, der sich bei genauerer Überprüfung als Totalfälschung herausstellte. Das Dokument wurde sichergestellt, die Weiterfahrt unterbunden. Der Ukrainer muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Betrunkener Busfahrer

Am Montagnachmittag fiel einem Fahrgast in einem Linienbus auf, dass der Busfahrer offensichtlich alkoholisiert ist. Auf Grund dieser Mitteilung kontrollierte eine Streife der PI Sulzbach-Rosenberg den Bus am Marktplatz in Hirschau. Ein im Rahmen der Kontrolle durchgeführter Alcotest ergab einen Wert von 1,12 Promille. Für den 65-jährige Fahrer endete die Fahrt demnach in Hirschau, für die übrigen Fahrgäste im Bus wurde ein Ersatzfahrer organisiert. Nach der Durchführung einer Blutentnahme wurde der Führerschein sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Sturz mit Rad im Wald

Weil ein nicht angeleinter Hund am Samstagnachmittag, 15.06.2024 auf einem Weg zwischen Wolfsegg und Kaulhausen vor das Pedelec eines 81-jährigen Landkreisbewohners lief, kam dieser zu Sturz und zog sich verschiedene Schürfwunden und Prellungen zu. Die Polizeiinspektion Regenstauf hat in diesem Zusammenhang Ermittlungen gegen den 50-jährigen Hundehalter aus dem Landkreis, wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Zwei Fahrradfahrer gestürzt

Am Sonntagnachmittag wurde die Rettungskette im Bereich Furth im Wald fast zeitgleich wegen zwei Fahrradunällen in Gang gesetzt.

Zunächst wurde um 15:30 Uhr die Bergwacht Furth im Wald, ein Notarzt und ein Krankenwagen sowie die Polizei Furth im Wald zu einer gestürzten Radfahrerin am Voithenberg gerufen. Eine 36-jährige Münchnerin stürzte in unwegsamen Gelände mit ihrem Mountainbike. Der alarmierte Notarzt behandelte die Frau mit Unterstützung der Besatzung des Rettungsdienstes noch an Ort und Stelle. Anschließend transportierte die Bergwacht die Verletzte zum Krankenwagen, welcher die Frau zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus brachte. Das Mountainbike wurde leicht beschädigt. Ein großer Dank gilt den Ersthelfern, die den Notruf absetzten, sofort Erste Hilfe leisteten und die Rettungskräfte zur Unfallstelle lotsten.

Gegen 15:50 Uhr kam es in Daberg im Bereich Prennetriegel zu einem weiteren Fahrradsturz. Eine 46-jährige Eschlkamerin kam mit ihrem Pedelec auf der abschüssigen Straße zu Sturz und zog sich Verletzungen zu. Das Fahrrad wurde leicht beschädigt. Die Frau wurde nach der Erstbehandlung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Bei beiden Fahrradunfällen dürfte ein Fahrfehler als Unfallursache zugrundeliegen.

Diebstahl eines Anhängers

Wie bereits berichtet wurde am 01.06.2024, gegen 05:40 Uhr, aus einem Firmengelände in Eschlkam ein dort abgestellter Anhänger der Hohenbogenbahn entwendet. Das Diebesgut hat einen Wert im unteren fünfstellligen Bereich. Die Tathandlung wurde von einer Videokamera aufgezeichnet

In enger Zusammenarbeit mit der tschechischen Polizei, insbesondere der Kriminalpolizei Klatovy, konnte der Anhänger zwischenzeitlich in der Tschechischen Republik aufgefunden und sichergestellt werden. Am Anhänger wurden bereits Veränderungen vorgenommen, um die Identifizierung zu erschweren. Umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Anhänger werden durchgeführt.

Die Polizeiinspektion Furth im Wald hat ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Im Rahmen der Ermittlungen konnte bereits ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Hierbei handelt es sich um einen 35-jährigen tschechischen Staatsangehörigen. Die weiteren Ermittlungen erfolgen in enger Abstimmung mit der tschechischen Polizei.

Verbotene Zeichen in Bagger geritzt

Am 17.04.2024 wurde der Polizeiinspektion Bad Kötzting eine Sachbeschädigung in Lam im Ortsteil Hinterwaldeck auf einer Parkfläche bei den Zufahrten zu den Einödhöfen gemeldet. Ein dort abgestellter Minibagger wurde im Zeitraum vom 13.06.2024 ab 16 Uhr bis zum 17.06.2024 8 Uhr durch Einritzen von Hakenkreuzen und SS-Runen beschädigt. Der Sachschaden beträgt circa 1000 Euro. Auf den bislang unbekannten Täter kommt nicht nur eine Anzeige wegen Sachbeschädigung, sondern auch wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu. Es wird um Hinweise an die Polizeiinspektion Bad Kötzting unter der Telefonnummer 09941/9431-0 gebeten.

8jähriger prallt gegen Windschutzscheibe

Ein 7- und ein 8jähriger fuhren mit ihren Fahrrädern von der Ortenburgstraße in die Muracher Straße ein, um nach links Richtungen Innenstadt zu fahren und achteten dabei nicht auf die Fahrzeuge auf der vorfahrtberechtigten Straße. Einen Pkw, der stadtauswärts fuhr, übersahen sie dabei komplett. Der 7jährige, er ohne Helm unterwegs war, konnte noch knapp vor dem Pkw die Straße passieren, der 8jährige dahinter, der einen Helm getragen hatte, prallte auf die Motorhaube und schlug mit dem Kopf auf der Windschutzscheibe auf, sodass diese zerbrach. Dank des getragenen Helmes hatte der Junge am Kopf keine offensichtliche Verletzung, wurde aber vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des Pkw blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1500 Euro.

Verkehrsunfall mit einer verletzten Person in Königstein am Sonntag

Am 16.06.2024 gegen 14:40 Uhr kam es in 92281 Königstein, OT Kürmreuth, zu einem Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person. Eine 63-jährige Frau fuhr nach derzeitigem Ermittlungsstand am Dorfplatz mit ihrem Roller gegen eine Hausmauer.  Hierbei zog sie sich eine Beinfraktur zu. Sie wurde vor Ort wurde durch Rettungskräfte medizinisch versorgt und danach in ein  Krankenhaus verbracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3000,- €.

Fußgänger von Pkw erfasst

Am gestrigen Montag, 17.06.2024, gegen 17 Uhr kam es auf der Landshuter Straße in Regensburg zu einem Verkehrsunfall, wobei eine Person schwerer verletzt wurde. Der Fußgänger überquerte, nach derzeitigem Ermittlungsstand, die Landshuter Straße außerhalb eines Fußgängerüberwegs, um den Linienbus noch zu erreichen. Hierbei wurde er von einem Pkw-Fahrer, welcher dem Fußgänger nicht mehr ausweichen konnte, erfasst. Der Fußgänger wurde mit Verdacht auf mehrere Frakturen in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.

Radfahrer bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Am 17.06.2024, gegen 13.30 Uhr, parkte ein 57-jähriger seinen Pkw auf dem Seitenstreifen in der Bahnhofstraße Höhe Hs-Nr. 17. Beim Aussteigen übersah er jedoch die von hinten kommende Radfahrerin die nicht mehr rechtzeitig bremsen und ausweichen konnte. Sie kollidierte mit der Fahrertüre und stürzte auf die Straße. Dabei wurde sie leicht verletzt. Am Pkw, sowie am Fahrrad, entstand geringer Sachschaden.

Bei Verkehrskontrolle Polizeiuniformteil entdeckt – Ermittlungen gegen Bruder des Trägers

In der Nacht von Montag auf Dienstag, kurz vor Mitternacht, kontrollierte in der Geschwister-Scholl-Straße eine Streife einen Audifahrer. Der 28 jährige trug zu diesem Zeitpunkt eine Jacke, die zu einem Einsatzanzug der Bayerischen Bereitschaftspolizei gehört. Das Hoheitszeichen war aber abgedeckt. Der Mann selbst war nicht Angehöriger der bayerischen Polizei. Auf Nachfrage gab er an, dass sein Bruder früher einmal bei der Polizei war und die Uniformjacke nach seiner Kündigung nicht abgegeben hat. Gegen den ehemaligen Kollegen wird jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung eingeleitet, da das Uniformteil Eigentum der Dienststelle ist. Das Corpus Delikti wurde natürlich sichergestellt.