Bericht und Bild: DRF Luftrettung

Filderstadt (ots).  Expertise aus fast 50 Jahren Luftrettung: Vom 16. bis 18. November 2021 stellt die DRF Luftrettung mit ihren Tochtergesellschaften auf der European Rotors in Köln ihr technisches, fliegerisches und medizinisches Portfolio vor. Allen voran das neu entwickelte Collision Avoidance System und das neueste Flottenmitglied, die rot-weiße H145 mit Fünfblattrotor.

Auf der European Rotors, der Fachmesse für Drehflügler Mitte November in Köln, präsentiert die DRF Luftrettung in Halle K-H8, wie sie Innovationen in den Kernbereichen Technik, Flugbetrieb und Medizin zusammen mit ihren Tochtergesellschaften ARA Flugrettung und NHC Northern Helicopter konsequent vorantreibt. Ein Highlight stellen dabei die Produkte ihres EASA Part 21-Entwicklungsbetriebs dar und hier vor allem das neu entwickelte Collision Avoidance System (CAS), eine Marktneuheit, mit der die Organisation auf den zunehmenden Verkehr im Luftraum reagiert.

Dafür wurden drei bestehende technische Systeme bei Hubschraubern des Typs EC135 zusammengeführt. Acht Pulsing Lights (LED-Scheinwerfern) und zwei verschiedene Kollisionswarngeräte arbeiten als eine Einheit und schlagen akustisch sowie visuell Alarm, sobald sich ein anderes Fluggerät gefährlich annähert. “Sehen und gesehen werden – darauf zielt das neue System ab. Denn unser Erfolg als Luftretter hängt wesentlich von der Sicherheit im Luftraum ab. Diese wird durch das neue CAS weiter erhöht”, erläutert Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Luftrettung.

Kurz vor der Messe wurde die intensive Testphase für das neue CAS abgeschlossen und das System bis ins letzte Detail optimiert. Jetzt kann das Plus an Sicherheit auch Dritten zur Verfügung gestellt werden – neben vielen anderen Leistungen, die die DRF Luftrettung an ihrem Messestand präsentieren wird. “Wir blicken mit großer Vorfreude auf die Gespräche im Rahmen der Messe.

Gerne geben wir dabei als große europäische Luftrettungsorganisation unsere langjährige Expertise im Instandhaltungs-, Ausbildungs- und Entwicklungsbetrieb an Interessierte weiter”, betont Dr. Krystian Pracz.