In einem professionellen Versteck im Armaturenbrett entdeckten sie ein kleines Vermögen an Bargeld. Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der Geldwäsche.

 

Barbing – Geheimversteck im Armaturenbrett entlarvt

Gegen 13:00 Uhr am Montag (02.02.2026) stoppten die Polizisten an der Anschlussstelle Barbing einen VW Sharan mit deutscher Zulassung. Der Fahrer, ein 42-jähriger Ukrainer, gab gegenüber den Beamten an, auf dem Weg nach Bulgarien zu sein.

Doch die Polizisten ließen sich nicht beirren und nahmen den Wagen genauer unter die Lupe. Hinter einer Verkleidung im Armaturenbrett stießen sie auf ein geschickt angelegtes Versteck. Darin befand sich eine Tüte mit einem brisanten Inhalt: Mehrere hunderttausend Euro in bar sowie eine niedrige fünfstellige Summe in US-Dollar.

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Foto: Symbolbild

Barbing – Ermittlungen wegen Geldwäscheverdacht

Da der Mann keine plausible Erklärung für die Herkunft oder den Transport derart hoher Summen vorlegen konnte, wurde das Geld sichergestellt. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen übernommen. Es besteht der dringende Verdacht der Geldwäsche. Der 42-Jährige wurde vorläufig festgenommen, nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.


📋 Kompakt-Faktencheck

Details Information
Ort BAB A3 bei Barbing
Zeit Montag, 02.02.2026, 13:00 Uhr
Fahrzeug VW Sharan (deutsches Kennzeichen)
Sicherstellung Mehrere 100.000 Euro & niedriger fünfstelliger $-Betrag
Verdacht Geldwäsche
Tatverdächtiger 42-jähriger Ukrainer