Bundespolizei
Beamte der Bundespolizei haben am Freitag (14. Februar) eine unerlaubte Einreise im Zug aus Prag verhindert und den Mann nach Tschechien zurückgeschickt.

Gegen 16:30 Uhr kontrollierten Fahndungskräfte im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen eine Person in einem Zug aus Prag bei der Einreise auf Höhe des Bahnhofes Furth im Wald. Bei dem Reisenden handelte es sich um einen serbischen Staatsangehörigen. Der 32-Jährige konnte lediglich einen serbischen Reisepass vorweisen.
Die Bundespolizeistreife stellte anhand der Stempel im Pass fest, dass sich der Serbe bereits 384 Tage unerlaubt im Schengengebiet aufhielt. Er verfügte auch nicht über die erforderlichen Papiere für die Einreise nach Deutschland.
Zur Durchführung weiterer Maßnahmen wurde der Mann zur Dienststelle in Furth im Wald mitgenommen. Das Bundespolizeirevier Furth im Wald ermittelt nun gegen ihn wegen unerlaubter Einreise nach dem Aufenthaltsgesetz.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wiesen die Beamten den Serben nach Tschechien zurück.
