Vier Fälle innerhalb von zwei Tagen
Bundespolizei Furth im Wald – Ein arbeitsreiches Wochenende für die Bundespolizei in Furth im Wald: Innerhalb von nur zwei Tagen stellten die Beamten bei Grenzkontrollen zahlreiche verbotene Gegenstände sicher, darunter mehrere verbotene Messer, Airsoftwaffen und ein Pfefferspray. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Vergehen gegen das Waffengesetz.

Airsoftwaffen für 12-Jährigen Jungen
Besondere Aufmerksamkeit erregte der Fall einer tschechischen Familie. Bei einer Kontrolle entdeckten Bundespolizisten im Auto der Familie eine Tasche mit zwei Airsoftwaffen und vier Magazinen ohne Kennzeichnung.
Wie sich herausstellte, hatten die Eltern die Waffen gekauft und für ihren 12-jährigen Sohn mitgenommen. Die Waffen wurden umgehend beschlagnahmt, die Familie erwartet nun eine Anzeige wegen Verstößen gegen das Waffengesetz.
Bundespolizei – Messer in Ablagefächern und Mittelkonsolen
Am Freitag wurde bereits ein 62-jähriger Ukrainer bei einer Kontrolle mit einem Springmesser erwischt, das seitlich aus der Klinge schoss. Auch er erhielt eine Anzeige. Doch dabei blieb es nicht:
Am Samstag fanden Bundespolizisten bei einem 32-jährigen Tschechen ein Einhandmesser sowie ein Karambitmesser in seinem Fahrzeug. Bei einem 43-jährigen Slowaken wurde ebenfalls ein verbotenes Einhandmesser in der Mittelkonsole entdeckt – dazu ein Pfefferspray im Kofferraum. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.
