Coronakrise – Auch Bayern stoppt die umstrittene Maßnahme

München.  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich erleichtert über das rasche Ende des Beherbergungsverbotes für Menschen aus Regionen mit hohen Infektionszahlen auch in Bayern geäußert.

Aiwanger: „Das Beherbergungsverbot war im Kampf gegen Corona das falsche Instrument am falschen Ort. Die bayerischen Hotels haben hervorragende Hygienekonzepte, auf deren Einhaltung genau geschaut wird. Eine Ansteckung ist dort sehr unwahrscheinlich. Das Verbot hat also die Falschen bestraft und war deshalb ein stumpfes Schwert im Kampf gegen Covid-19“.

„Ich habe mich intensiv darum bemüht, diese Belastung unserer Beherbergungsbetriebe abzuschaffen und bin froh, dass der Koalitionspartner diesen Weg mitgeht. Ich appelliere an alle Gäste unserer Hotels und gastronomischen Einrichtungen, sich so zu verhalten, dass dort keine unnötigen Infektionsgefahren entstehen. Dann können unnötige Einschränkungen der Gastronomie am schnellsten zurückgeführt werden“, so Aiwanger weiter.

 

Bericht und Bild: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie