Bei einer Routinekontrolle im Einreisezug aus Tschechien entdeckten Bundespolizisten am Mittwochabend einen vermissten Jugendlichen. Der Junge war zuvor aus einer tschechischen Wohngruppe geflüchtet.
Kontrolle bringt Gewissheit
Gegen 18:30 Uhr am Mittwoch (18.02.2026) kontrollierte eine Streife der Bundespolizei auf Höhe des Bahnhofes Furth im Wald die Passagiere des grenzüberschreitenden Zuges aus Prag. Dabei fiel den Beamten ein 16-jähriger Tscheche auf.
Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab schnell einen Treffer:
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Status: Der Jugendliche war in Tschechien offiziell als vermisst gemeldet.
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Hintergrund: Er war aus einer Jugendwohngruppe in seinem Heimatland ausgerissen und unbemerkt über die Grenze gefahren.

Übergabe an Jugendhilfe
Die Polizisten nahmen den 16-Jährigen unmittelbar in polizeilichen Gewahrsam. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Jugendamt Cham wurde der Ausreißer in eine lokale Jugendhilfeeinrichtung übergeben, um seine sichere Rückführung oder weitere Betreuung zu gewährleisten.
📋 Kompakt-Faktencheck: Aufgriff am Grenzbahnhof
| Detail | Fakten |
| Ort | Bahnhof Furth im Wald (Zug aus Prag) |
| Zeitpunkt | Mittwoch, 18.02.2026, 18:30 Uhr |
| Person | 16-jähriger tschechischer Staatsangehöriger |
| Hintergrund | Ausreißer aus tschechischer Wohngruppe |
| Maßnahme | Inobhutnahme & Übergabe an Jugendhilfeeinrichtung |
