Ein Überholmanöver endete im Straßengraben, nachdem ein vorausfahrendes Fahrzeug unvermittelt nach links abbog.
Am Donnerstag (26.03.2026) gegen 17:20 Uhr kam es zwischen Wutschdorf und Hainstetten zu einem schweren Verkehrsunfall, der einen Einsatz von Rettungsdienst und Feuerwehr nach sich zog.
Unfallhergang: Kolonne überholt, Abbieger übersehen
Ein 52-jähriger Autofahrer aus Wernberg-Köblitz befand sich auf der Staatsstraße 2399 in Fahrtrichtung Hainstetten. Auf einer längeren Geraden kurz nach Wutschdorf setzte er zum Überholen an.
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Das Manöver: Der 52-Jährige scherte aus, um eine Kolonne von insgesamt drei Fahrzeugen zu passieren.
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Die Kollision: Während er sich im Überholvorgang befand, bog das vorderste Fahrzeug der Kolonne plötzlich nach links in einen Feldweg ab.
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Absturz in den Graben: Durch den Zusammenstoß wurden beide Pkw von der Fahrbahn katapultiert und kamen im linken Straßengraben zum Stillstand.

Verletzte und hoher Sachschaden
Die Wucht des Aufpralls sorgte für erhebliche Schäden und Verletzungen bei den Beteiligten.
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Personenschaden: Beide Fahrer erlitten durch das Unfallgeschehen leichte Verletzungen. Sie wurden nach der Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert.
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Sachschaden: Die Polizei schätzt den entstandenen Gesamtschaden auf rund 10.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren schrottreif und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden.
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Einsatzkräfte: Die Feuerwehr Freudenberg/Wutschdorf war mit zahlreichen Kräften vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern, die technische Hilfeleistung sicherzustellen und den Verkehr zu lenken.
📋 Kompakt-Faktencheck: Unfall Freudenberg
| Detail | Fakten |
| Ort | Staatsstraße 2399 (Wutschdorf – Hainstetten) |
| Zeitpunkt | Donnerstag, 26.03.2026, 17:20 Uhr |
| Beteiligte | 52-jähriger Wernberg-Köblitzer & Abbieger |
| Folgen | Zwei Leichtverletzte, beide Autos fahrunfähig |
| Sachschaden | ca. 10.000 Euro |
