Ein schwerer Unfall auf der A93 hat in der Nacht drei Menschen das Leben gekostet. Die Autobahn blieb stundenlang gesperrt, die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Früher Morgen, dramatische Szenen auf der A93
Maxhütte-Haidhof. In den frühen Morgenstunden des 24. November kam es auf der Autobahn A93 bei Ponholz, Fahrtrichtung München, zu einem tragischen Verkehrsunfall. Gegen 2:45 Uhr kollidierten nach bisherigen Erkenntnissen zwei Lkws und ein Pkw. Die Wucht des Aufpralls war so enorm, dass mehrere Menschen schwer verletzt wurden und drei Insassen noch am Unfallort verstarben.
Komplexe Unfallaufnahme
Die Autobahnpolizei Schwandorf übernahm umgehend die Unfallaufnahme. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Währenddessen gestalteten sich die Bergungs- und Sicherungsmaßnahmen aufgrund der frühen Uhrzeit und der Witterungsverhältnisse besonders schwierig. Einsatzkräfte arbeiteten unter Hochdruck, um die Unfallstelle zu sichern und Beweise zu sammeln.
Maxhütte-Haidhof – Vollsperrung und weiträumige Umleitung
Die A93 in Richtung München musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Teublitz ausgeleitet. Die Polizei bat Autofahrerinnen und Autofahrer eindringlich darum, den Bereich großräumig zu umfahren, um Staus und Behinderungen zu vermeiden und Einsatzkräfte nicht zusätzlich zu gefährden.
