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Symbolbild: Polizei

Wiederholt unter Alkoholeinfluss gefahren

Am 14.10.2024 unterzogen Beamte der Polizei Schwandorf gegen 9 Uhr einen 30-Jährigen aus Schwandorf in der Wackersdorfer Straße einer Verkehrskontrolle. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab 1,44 Promille. Die Beamten stellten die Fahrzeugschlüssel seines Mercedes Sprinter sicher. Es musste seinen Weg zu Fuß fortsetzen. Die Beamten erkannten das Fahrzeug, da dem Fahrer erst am Vorabend der Führerschein sichergestellt wurde, da er mit 1,74 Promille unterwegs war. Ihn erwarten nun innerhalb kurzer Zeit 2 Anzeigen.

Fahruntüchtig Pkw geführt

Am Montag, 14.10.2024 gegen 00:01 Uhr fiel 45-jähriger Pkw-Lenker mit unsicherer Fahrweise auf, als er die Zufahrtsstraße zu einem Schnellrestaurant Im Grund befuhr. Bei der Kontrolle wurde der Grund seiner unsicheren Fahrweise schnell deutlich. Aufgrund der Einnahme von Betäubungsmittel und Medikamenten war er nicht in der Lage sein Fahrzeug sicher auf öffentlichen Verkehrsgrund zu führen.

Ein weiterer Fall der Fahruntüchtigkeit ereignete sich am Samstag, 12.10.2024 gegen 20:10 Uhr auf der Durchgangsstraße in Parsberg. Hier wurde ein 37-Jähriger mit seinem BMW einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei fiel Atemalkoholgeruch auf. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest erbrachte einen Wert im Anzeigenbereich. Bei beiden Verkehrsteilnehmern wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Anzeige eingeleitet.

Holztransporter deutlich überladen

Deutlich zu viel Stammholz hatte ein Holztransporter am Freitagvormittag geladen. Eine Streife der Polizeiinspektion Waldsassen hielt das Gespann auf der B 299 bei Mitterteich an. Bei der Kontrolle ergab sich der Verdacht, dass die Fahrzeugkombination das zulässige Gesamtgewicht von 40 Tonnen überschritten hatte. Die Verwiegung ergab schließlich ein Gesamtgewicht von mehr als 48 Tonnen, was einer Überladung von mehr als 20 Prozent entspricht. Nach einer Teilentladung und einer Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit nach der Straßenverkehrszulassungsordnung konnte der Fahrer seine Fahrt fortsetzen.

Drohmail erweist sich als gegenstandslos

Am Montag, 14.10.2024 wurde die Polizei über eine Drohmail informiert. Diese erwies sich als gegenstandslos. Vor Schulbeginn teilte die Grundschule in Königswiesen mit, dass sie eine Mail mit einer Bombendrohung erhalten haben. Die eintreffenden Schulkinder wurden deshalb außerhalb des Schulgebäudes in einem gesicherten Bereich gesammelt. In enger Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Polizei wurden die erforderlichen Maßnahmen abgestimmt und die Eltern der Kinder informiert.

Bei der anschließenden Absuche des Schulgebäudes durch die Polizei konnte keine verdächtigen Gegenstände aufgefunden werden. Zeitgleich nahm die Polizeiinspektion Regensburg Süd die Ermittlungen auf und konnte als Verfasser der E-Mail einen zwölfjährigen ehemaligen Schüler ermitteln. Nachdem sich die Drohung als gegenstandslos erwiesen hat, konnte der normale Schulbetrieb gegen 09:15 Uhr wieder aufgenommen werden.

Widerstandshandlungen und Beleidigungen zum Nachteil von Polizeibeamten

Am Freitagvormittag, 11.10.2024, kam es im Regensburger Norden zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 30-jähriger Regensburger sowohl Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten leistete, als auch diese mehrfach beleidigte. Die Beamten waren aufgrund einer randalierenden Person zu einer Tankstelle in den Regensburger Stadtteil Halsbach alarmiert worden. Vor-Ort-Trafen sie auf einen stark alkoholisierten Mann, der sich aggressiv und unkooperativ verhielt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund zwei Promille. Im Rahmen der Mitnahme zur Dienststelle versuchte der Mann, sich selbst und weitere zu verletzen. Desweiteren fielen weiterhin Beleidigungen zum Nachteil der eingesetzten Beamten. Zum Schutz vor sich selbst und anderen wurde er in eine Regensburger Fachklinik gebracht. Im Zuge des Einsatzes wurde kein Beamter verletzt.

Zwei leicht Verletzte nach einem Verkehrsunfall auf der sog. „Bergrennstrecke“

Am Sonntag, gegen die Mittagszeit, befuhr ein 18jähriger Fahranfänger mit seinem Audi A3 die sogenannte „Bergrennstrecke“ von Poppenreuth nach Friedenfels. Vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit habe er im Kurvenbereich die Kontrolle über den Pkw verloren und ist auf die Gegenfahrbahn geraten. Hier streifte er den entgegenkommenden Ford, in welchem sich eine Familie mit der 10-jährigen Tochter befand. Der Audifahrer fuhr nach dem Fahrzeugkontakt in den angrenzenden Wald und kam dort an einem Baum zum Stehen.

Durch das Ausweichmanöver der 37-jährigen Ford-Fahrerin, die ihr Fahrzeug nach links zog, als ihr der Audi auf ihrer Seite entgegenkam, konnte ein Frontalzusammenstoß verhindert werden und es kam so lediglich zu einer Berührung. Es wurden bei dem Verkehrsunfall der Unfallverursacher und der Beifahrer im Ford lediglich leicht verletzt, sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 15000.—Euro. An der Unfallörtlichkeit waren neben RTWs auch zwei Hubschrauber des BRK im Einsatz, da zunächst von mehreren Verletzten ausgegangen wurde. Die Feuerwehr Friedenfels war zur Absicherung der Unfallstelle im Einsatz.

Geschwindigkeitsmessung

Am 11.10.2024 führte die Verkehrspolizeiinspektion Amberg von 15 Uhr bis 20 Uhr auf der Staatsstraße 2165 eine Geschwindigkeitsmessung durch. Hierbei wurde die Messung bei erlaubten 100 km/h durchgeführt. Insgesamt kam es bei dieser Messung zu 24 Beanstandungen. Davon lagen 13 in Bereich einer Verwarnung und 11 im Anzeigenbereich. Insgesamt gab es an dieser Messstelle 3 Fahrverbote. Negativer Spitzenreiter war hier ein Pkw, welcher mit 167 km/h gemessen wurde. Den Fahrer des Pkw erwartet nun eine Geldbuße von 600€, 2 Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg, sowie 2 Monate Fahrverbot.

Mit E-Scooter gestürzt – zwei Personen verletzt

Zwei verletzte Mädchen im Alter von 12 und 14 Jahren sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls mit einem E-Scooter am Sonntagnachmittag in Nittendorf, OT Eichhofen. Die beiden Mädchen waren gegen 16.00 Uhr verbotenerweise zu zweit auf einem E-Scooter im Bereich der Von-Rosenbusch-Straße unterwegs. Beim Auffahren von der Straße auf den Gehweg verlor die 14-Jährige die Kontrolle über ihr Gefährt und stürzte. Hierbei wurde die Unfallverursacherin leicht verletzt. Ihre 12-jährige Mitfahrerin hingegen erlitt mittelschwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Wie sich im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme herausstellte, lag zudem für den E-Scooter kein gültiger Versicherungsschutz vor.

Lasergravurgerät verursacht Schwelbrand

Am Sonntagnachmittag gegen 14:00 Uhr verursachte ein Lasergravurgerät in einem Neunburger Ortsteil einen Schwelbrand. Der Hausbesitzer versuchte zuerst, das in einem Nebengebäude untergebrachte Gerät mittels Handfeuerlöscher abzulöschen. Als dieses nicht gelang setzte er einen Notruf ab. Die alarmierten Feuerwehren aus Neunburg vorm Wald, Sonnenried, Kemnath bei Fuhrn und Fuhrn hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Ein Übergreifen auf andere Gebäude konnte verhindert werden. Das Gebäude wurde durch den Schwelbrand stark verrußt und die Scheiben gingen zu Bruch. Es wird von einem technischen Defekt als Brandursache ausgegangen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro.

Nicht alltäglicher Diebstahl

Recht einfach machten es sich am Sonntagabend drei Insassen eines Autos in einem Neumarkter Gewerbegebiet. Weil sie selbst einen Reifenschaden hatten montierten sie schnurstracks einfach den intakten Reifen eines dort geparkten Kleintransporters ab und machten sich aus dem Staub. Ihr Pech: Sie waren dabei von Zeugen beobachtet worden. Der flüchtige Pkw konnte kurze Zeit später durch Polizeibeamte auf der Autobahn bei Velburg gestoppt werden.

An Bord waren die drei „Monteure“ im Alter zwischen 36 und 43 Jahren. Die drei Herren, die sogar noch die Radmuttern bei sich hatten, wurden vorläufig festgenommen. Weil die Männer keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung erhoben. Ihre Suche nach einem neuen Reifen wurde schließlich auf gesetzestreue Art und Weise fortgesetzt. 

Betrunkener Autofahrer lernt es nicht

Von Sonntag auf Montag, gegen 01:34 Uhr, wartete ein Schwandorfer Bürger in der Max-Plank-Straße an einer roten Ampel, als neben ihm ein Pkw über die noch immer rot zeigende Ampel fuhr. Der Bürger meldete das auffällige Fahrverhalten der Polizei in Schwandorf. Bei einer anschließenden Kontrolle des Mercedes-Fahrers konnte ein Wert von ca. 1,9 Promille festgestellt werden. Nach der Blutentnahme, die durch einen Arzt durchgeführt wurde, und der Sicherstellung seines Führerscheins, wurde der Fahrer von der Polizei entlassen. Der Fahrzeugschlüssel wurde der Schwester des betrunkenen Fahrers ausgehändigt. Ca. sieben Stunden später wurde der Mann im selben Fahrzeug erneut von der Polizei Schwandorf erneut kontrolliert. Erneut konnte ein Alkoholwert von ca. 1,5 Promille festgestellt werden. Auch hier wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der Mann erhält eine weitere Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Nachbarschaftlicher Streit endet in Handgreiflichkeiten

Am Sonntag kam es gegen 18:35 Uhr in Radling zu einem Streit unter Nachbarn. Ein 50-jähriger Mann und ein 17-jähriger Jugendlicher beschimpften einen 40-jährigen Mann mit unflätigen Ausdrücken. Diese Streitigkeit endete schließlich darin, dass der 17-jährige Jugendliche den 40-jährigen Mann am Nacken und Hals packte und diesen wegschubste. Der Mann klagte daraufhin über Schmerzen. Strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung, sowie einer Beleidigung zum Nachteil des Mannes wurden durch die Polizeiinspektion Roding aufgenommen.

Zweimal Unfall mit Fahrrad – zwei Schwerverletzte

Am Sonntagmittag befuhr ein 50 jähriger Weidener mit seinem Rennrad die Angerpointstraße in Fahrtrichtung Neuhaus. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Gefährt und „flog“ von seinem Fahrrad runter. Er prallte dann anschließend gegen eine Metallstele, die neben der Fahrbahn aufgestellt ist. Durch den Anstoß wurde der Mann schwer verletzt, u.a. zog er sich multiple Brüche zu. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr konnte aber ausgeschlossen werden. Bei der Unfallaufnahme und Versorgung des Verletzten wurde bei ihm deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkotest bestätigte den Verdacht, der Wert lag bei fast 2 Promille. Deshalb erwartet ihn ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. Abschließend ist noch zu erwähnen, dass am Fahrrad ein Sachschaden i.H.v. 200 Euro entstanden ist.

Bereits am Freitagabend, gegen 20.40 Uhr, ereignete sich in Naabdemenreuth ein Verkehrsunfall, bei dem eine 48 jährige Regensburgerin schere Verletzungen davon getragen hat. Die Frau befuhr die abschüssige Straße mit ihrem Pedelec, als kurz vor der Brücke ihr Hinterreifen platzte. Mit einer Kopfverletzung und weiteren Verletzungen wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert. An ihrem Zweirad entstand ein Schaden i.H.v. 500 Euro.