Regensburg

Falsche Angaben und Widerstand im Polizeigebäude

Regensburg – Am Sonntagabend, den 25. Mai 2025, kontrollierte eine Polizeistreife im Regensburger Osten gegen 19:20 Uhr einen 23-jährigen Radfahrer. Bei der Kontrolle stellte sich schnell heraus, dass der junge Mann stark alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert, der deutlich über der Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit lag.

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Daraufhin wurde der Mann zur Polizeiinspektion Regensburg Süd gebracht, um weitere Maßnahmen durchzuführen. Dort verweigerte er zunächst die Kooperation, gab falsche Personalien an und zeigte sich zunehmend aggressiv. Bei der angeordneten Blutentnahme leistete er aktiven Widerstand – die Beamten mussten ihm Handfesseln anlegen, um die Maßnahme durchsetzen zu können.

Weigerung, das Polizeigebäude zu verlassen

Nachdem alle polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, sollte der 23-Jährige entlassen werden. Doch der Mann wollte weder die Handfesseln abgenommen bekommen noch die Polizeidienststelle verlassen. Aufgrund seines Verhaltens und der anhaltenden Aggressivität entschieden sich die Beamten dazu, ihn über Nacht in Gewahrsam zu nehmen.

Am folgenden Morgen konnte der Mann ohne weitere Zwischenfälle entlassen werden. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen – unter anderem wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und falscher Namensangabe.