An einer Bildungseinrichtung eskalierte das aggressive Verhalten eines Schülers so massiv, dass Beamte im Einsatz verletzt wurden und der Mann in die Psychiatrie eingewiesen werden musste.

Regenstauf – Mitschüler mussten Randalierer fixieren

Gegen 23:30 Uhr am Donnerstag (22.01.2026) ging bei der Polizei ein Notruf aus der Dr.-Robert-Eckert-Straße ein. Ein 47-jähriger Mann war dort völlig außer Kontrolle geraten und versuchte, Schlägereien mit Anwesenden zu provozieren. Als die Streifen eintrafen, bot sich ihnen ein dramatisches Bild: Mehrere Mitschüler hatten den tobenden Mann bereits zu Boden gebracht und hielten ihn dort fest.

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Foto: Symbolbild

Tätlicher Angriff: Schläge ins Gesicht und Bisse

Die Situation beruhigte sich auch nach dem Eintreffen der Gesetzeshüter nicht. Im Gegenteil: Während die Beamten den 47-Jährigen fesselten, leistete dieser massiven Widerstand.

  • Er stieß seinen Ellenbogen gezielt in das Gesicht einer Polizeibeamtin, die dadurch verletzt wurde.

  • Einem weiteren Beamten biss er in die Schulter.

  • Zudem stieß er massive Drohungen gegen die Polizisten und umstehende Personen aus.

Aufgrund seines offensichtlich instabilen psychischen Zustands und der extremen Aggressivität ordnete die Staatsanwaltschaft Regensburg eine Blutentnahme an. Im Anschluss wurde der Mann in ein Bezirkskrankenhaus überstellt.


📋 Kompakt-Faktencheck

Details Information
Ort Regenstauf, Dr.-Robert-Eckert-Straße (Bildungseinrichtung)
Zeit Donnerstag, 22.01.2026, 23:30 Uhr
Beschuldigter 47-jähriger Mann
Verletzte Eine Beamtin (Gesichtsschlag), ein Beamter (Biss)
Folgen Gewahrsam, Blutentnahme, Unterbringung im Bezirkskrankenhaus
Ermittlungen Widerstand, tätlicher Angriff, Körperverletzung, Bedrohung