An der A6 stoppt die Bundespolizei einen 48-Jährigen, der gleich mehrfach gesucht wurde. Gegen ihn bestand zudem ein Einreiseverbot, so meldet die Bundespolizei in ihrem Bericht.

Grenzkontrollen – Kontrolle an der A6 führt zum Fahndungserfolg
Bei Grenzkontrollen nahe Waidhaus stellten Beamte der Bundespolizei am Donnerstag, 20. November, einen 48-jährigen Mann aus Georgien. Schon die Überprüfung seiner Personalien zeigte, dass der Mann im besonderen Fokus mehrerer Justizbehörden stand. Die Kontrolle entwickelte sich innerhalb weniger Minuten zu einem umfangreichen Fahndungstreffer.
Zahlreiche Ausschreibungen gegen den 48-Jährigen
Gegen den Georgier lagen mehrere Fahndungsausschreibungen vor – unter anderem wegen Diebstahls, Bandendiebstahls und Wohnungseinbruchdiebstahls. Auch Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz, das Asylgesetz sowie wegen des Verschaffens falscher amtlicher Ausweise waren anhängig. Zusätzlich bestand ein dreijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot der Ausländerbehörde Rastatt.
Ermittlungen und Rückführung eingeleitet
Die Bundespolizei leitete ein neues Ermittlungsverfahren wegen versuchter unerlaubter Einreise ein. Im Anschluss wurde der Mann zurückgewiesen. Seine Rückführung nach Georgien erfolgt auf dem Luftweg und ist innerhalb der nächsten Tage vorgesehen.
Grenzkontrollen – Bundespolizei verhindert erneute Einreise
Durch die enge Zusammenarbeit der beteiligten Dienststellen konnten die Beamten die illegale Wiedereinreise des mehrfach gesuchten Mannes verhindern und weitere Maßnahmen der Justiz anstoßen.
