Am Montagabend kam es vor einem Schnellrestaurant an den Arcaden zu einer brutalen Auseinandersetzung. Drei Unbekannte attackierten eine Gruppe, setzten Pfefferspray ein und verletzten dabei auch unbeteiligte Passanten.
Angriff vor dem Schnellrestaurant
Am Montag (16.02.2026) gegen 20:00 Uhr eskalierte die Situation auf dem Vorplatz der Regensburg Arcaden. Nach aktuellem Ermittlungsstand der PI Regensburg Süd griffen drei Täter eine dreiköpfige Gruppe gezielt an, als diese gerade ein Schnellrestaurant verließ.
Der Angriff verlief äußerst gewaltsam:
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Pfefferspray-Einsatz: Einer der Täter sprühte wahllos mit Reizgas um sich.
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Körperliche Gewalt: Die beiden anderen Komplizen schlugen mit Fäusten und bisher nicht näher definierten Gegenständen auf einen 20-jährigen Eritreer ein.
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Die Opfer: Der 20-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Tragischerweise wurden auch vier unbeteiligte Passanten, die zufällig zur Tatzeit das Restaurant verließen, durch das Pfefferspray in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt registrierte die Polizei sieben leicht verletzte Personen.

Täter flüchtig: Polizei fahndet öffentlich
Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung im Bahnhofsumfeld konnten die Angreifer entkommen. Die Ermittler bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung des Trios.
Täterbeschreibungen:
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Person 1: Ca. 190 cm groß, etwa 18 Jahre alt, trug eine weiße Kapuzenjacke und eine graue Hose.
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Person 2: Ca. 180 cm groß, etwa 15 Jahre alt, trug eine schwarze Jacke und eine graue Mütze.
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Person 3: Ca. 30 Jahre alt, trug eine braune Jacke und führte eine Kette mit sich.
📋 Kompakt-Faktencheck: Vorfall Regensburg Arcaden
| Detail | Fakten |
| Ort | Vorplatz Arcaden / Schnellrestaurant, Regensburg |
| Zeitpunkt | Montag, 16.02.2026, 20:00 Uhr |
| Beteiligte | 3 unbekannte Täter, mehrere Geschädigte |
| Verletzte | 7 Personen (leicht verletzt durch Schläge/Pfefferspray) |
| Straftatbestand | Gefährliche Körperverletzung |
📢 Zeugenaufruf der Polizei Regensburg Süd
Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zum Tatablauf oder den beschriebenen Personen gemacht haben, sich zu melden.
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Hinweise an: PI Regensburg Süd unter Tel. 0941/506-2001 oder jede andere Dienststelle.
