Am Morgen des 17. Mai 2026 kam es auf der Bundesstraße 299 bei Mitterteich zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren teils schwer verletzten Personen. Zwei Rettungshubschrauber, vier Rettungswagen und fünf Notärzte waren im Großeinsatz – die B299 musste vollständig gesperrt werden.
Heftiger Zusammenstoß im Kreuzungsbereich
Am heutigen Morgen, gegen 10:00 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 299 im Bereich Mitterteich ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 35-jähriger deutscher Staatsangehöriger wollte mit seinem Pkw Skoda von Leonberg kommend auf die B299 auffahren und nach links in Richtung der Autobahn A93 abbiegen. In seinem Fahrzeug befanden sich eine 35-jährige Frau sowie ein einjähriges Kind.
Zeitgleich befuhr ein 26-jähriger US-amerikanischer Staatsangehöriger mit seinem Pkw Kia die B299 von der A93 kommend in Fahrtrichtung Landesgrenze, begleitet von zwei weiteren Personen. Im Kreuzungsbereich kam es zum heftigen Zusammenstoß beider Fahrzeuge. An beiden Pkw entstand Totalschaden.
Mehrere Personen teils schwer verletzt
Durch die Wucht des Aufpralls wurden die an dem Unfall beteiligten Personen teils schwer verletzt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen hat die zuständige Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren und die Unfallursache zu klären. Die Ermittlungen dauern an.
Großaufgebot an Rettungs- und Hilfskräften
Der Unfall erforderte einen massiven Einsatz von Rettungs- und Hilfskräften. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Mitterteich, Waldsassen und Pleußen sicherten die Unfallstelle ab und leisteten technische Hilfe. Der Rettungsdienst war mit vier Rettungswagen, zwei Rettungshubschraubern und insgesamt fünf Notärzten vor Ort, um die verletzten Personen umgehend medizinisch zu versorgen.
B299 für mehrere Stunden vollständig gesperrt
Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen, der Fahrzeugbergung sowie der Unfallaufnahme durch den Gutachter musste der betroffene Abschnitt der B299 vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im betroffenen Bereich. Autofahrerinnen und Autofahrer wurden gebeten, die Strecke weiträumig zu umfahren.