
Der Original Persönlicher Alarm für Jedermann, Schlüsselanhänger mit Alarm für Selbstverteidigung und Sicherheit, 130 dB Sirene, LED-Stroboskoplicht, hilft Frauen, Ältesten, Kinder
Ausnahmegenehmigung sorgt für verlängerte Schießzeiten auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Zusätzlich kommt es durch die NATO-Übung „Combined Resolve“ zu verstärktem Militärverkehr in der Region.

Verlängerte Schießzeiten auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr
Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr kommt es am 21. und 22. April 2026 zu einer verstärkten militärischen Übungstätigkeit. Aufgrund einer Ausnahmegenehmigung des Bundesministeriums der Verteidigung darf das US-Militär in diesem Zeitraum auch außerhalb der regulären Schießzeiten mit großkalibrigen Waffensystemen trainieren.
Normalerweise gelten für Munition ab 20 mm feste Zeiten von 08:00 Uhr bis 01:00 Uhr. Diese Regelung wird vorübergehend aufgehoben, wodurch auch darüber hinausgehende Übungseinheiten möglich sind.
Erhöhte Lärmbelastung für Anwohner
Durch die erweiterten Übungen ist mit einer deutlich erhöhten Geräuschentwicklung rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr zu rechnen. Besonders die angrenzenden Gemeinden könnten von den militärischen Aktivitäten betroffen sein.
Die Verantwortlichen des 7th Army Training Command bitten die Bevölkerung um Verständnis. Gleichzeitig wird betont, dass man bemüht ist, Übungen – wenn möglich – auf Tageszeiten und Werktage zu konzentrieren. Änderungen im Ablauf sind abhängig von Wetterbedingungen und sicherheitsrelevanten Faktoren jederzeit möglich.
NATO-Übung „Combined Resolve“ sorgt für Militärverkehr
Zusätzlich zu den Schießübungen findet vom 23. April bis 2. Mai 2026 die NATO-Übung „Combined Resolve“ statt. In diesem Zeitraum ist mit verstärktem Militärverkehr auf öffentlichen Straßen zu rechnen.
Besonders betroffen sind die Bereiche rund um die Übungsplätze Grafenwöhr und Hohenfels sowie wichtige Verkehrsachsen wie die Staatsstraße 2165 und die Kreisstraßen NM32 und NM33. Zum Einsatz kommen neben Radfahrzeugen auch Kettenfahrzeuge.
Wichtige Hinweise für Verkehrsteilnehmer
Die Militärkonvois sind sowohl tagsüber als auch nachts unterwegs und bewegen sich in gestaffelten Kolonnen. Verkehrsteilnehmer sollten daher besondere Vorsicht walten lassen.
Wichtig zu wissen: Militärische Fahrzeugverbände gelten im Straßenverkehr als geschlossene Einheit. Das bedeutet unter anderem, dass Konvois auch bei einem Wechsel der Ampelphase weiterfahren dürfen. Ein Überholen der Kolonnen wird dringend nicht empfohlen, da deren Länge oft schwer einzuschätzen ist.
Zusätzlich werden im Rahmen der Übung auch unbemannte Fluggeräte eingesetzt, deren Flüge kontinuierlich überwacht werden, um einen sicheren Ablauf zu gewährleisten.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Aenean diam dolor, accumsan sed rutrum vel, dapibus et leo.
