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Das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) Irchenrieth schafft mit einem 10-Millionen-Euro-Projekt 24 neue Wohnplätze in zentraler Lage von Weiden, um Inklusion und Teilhabe aktiv zu fördern.

Ein Ort für Geborgenheit und Sicherheit
Mit dem offiziellen Spatenstich am Donnerstagnachmittag hat das HPZ Irchenrieth den Bau eines neuen Wohnheims am Standort „Hinterm Rangierbahnhof“ in Weiden eingeleitet. Das Projekt zielt darauf ab, nicht nur Wohnraum zu schaffen, sondern ein Zuhause, das individuell auf die Bedürfnisse der künftigen Bewohner zugeschnitten ist. HPZ-Vorstandsvorsitzender Christian Stadler betonte die Bedeutung des Vorhabens, das Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe vereint.
Prominente Unterstützung für Inklusionsprojekt
Zahlreiche Ehrengäste, darunter Bürgermeister und Bezirkstags-Vizepräsident Lothar Höher sowie der neugewählte Oberbürgermeister Dr. Benjamin Zeitler, unterstrichen die Relevanz des Neubaus. Das Projekt wird maßgeblich durch Fördermittel unterstützt: Der Freistaat Bayern steuert knapp 4,4 Millionen Euro bei, während der Bezirk Oberpfalz rund 750.000 Euro beisteuert.
Kurze Bauzeit und ideale Anbindung
Besonders hervorgehoben wurde das beachtliche Tempo des Vorhabens. Von der Antragstellung bis zur geplanten Fertigstellung Ende 2027 oder Anfang 2028 werden voraussichtlich nur vier Jahre vergehen. Die Lage in Weiden bietet durch die gute Nahverkehrsanbindung und die Nähe zur Innenstadt optimale Bedingungen für die Bewohner – 16 Plätze sind für Werkstattgänger und acht für Förderstätten-Nutzer vorgesehen.
Fakten
Ort: Weiden, Standort „Hinterm Rangierbahnhof“
Zeitpunkt: Spatenstich im April 2026; Geplante Fertigstellung Ende 2027/Anfang 2028
Beteiligte Parteien: HPZ Irchenrieth, Stadt Weiden, Bezirk Oberpfalz, Architekturbüro Naumann, Baufirma Paul
Projektumfang: 24 Wohnplätze; Gesamtkosten ca. 10 Millionen Euro
