In feierlichem Rahmen im Lobkowitz-Schloss wurden langjährige Ehrenamtliche des BRK-Kreisverbands für ihr außergewöhnliches Engagement ausgezeichnet.
Ehrenamtliche geehrt
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Kapelle des Lobkowitz-Schlosses hat Landrat Andreas Meier das langjährige Engagement zahlreicher ehrenamtlicher Mitglieder des Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) Kreisverbands Weiden und Neustadt an der Waldnaab gewürdigt. In seiner Funktion als Vorsitzender des Kreisverbands überreichte er persönlich die Auszeichnungen und betonte die herausragende Bedeutung des Ehrenamts.
In seiner Ansprache hob Meier die immense Leistung der Geehrten hervor: Addiere man die einzelnen Dienstjahre, komme man auf mehrere hundert Jahre ehrenamtlichen Einsatz – eine beeindruckende Zahl. „Die Ehrenamtlichen leisten Unvorstellbares für die Allgemeinheit und schauen nicht nur auf sich“, erklärte er und sprach allen Beteiligten seinen großen Respekt aus.
Gemeinsam gegen jede Krise
Auch BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer unterstrich die zentrale Rolle des Ehrenamts für die Organisation. Ohne die freiwilligen Helferinnen und Helfer wäre die Arbeit des Roten Kreuzes nicht denkbar. „Bei einem starken Ehrenamt, wie es im Roten Kreuz zu finden ist, muss einem nicht bange werden – gemeinsam kann jede Krise gemeistert werden“, so Galitzdörfer.
Gemeinsam mit Kreisbereitschaftsleiter Sebastian Seibert und dem Vorsitzenden der Kreiswasserwacht, Benjamin Hahn, überreichten Meier und Galitzdörfer die Ehrenzeichen am Bande für langjährige Dienstzeit beim Bayerischen Roten Kreuz. Die Auszeichnungen tragen die Unterschrift des Bayerischen Staatsministers des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann.
25, 40 und 50 geehrt
Für 25 Jahre aktive Dienstzeit wurden Jan Diehl, Antonia Stock und Tobias Winkler geehrt. Auf 40 Jahre Engagement können Sylvia Artmann, Thomas Hecht und Martin Putzer zurückblicken. Für ein halbes Jahrhundert im Dienst am Nächsten wurden schließlich Andre Queren, Karl Ulrich und Klaus Zwiebler ausgezeichnet.
Die Feierstunde machte einmal mehr deutlich, wie unverzichtbar das Ehrenamt für das gesellschaftliche Leben in der Region ist – und welch großen Beitrag die Helferinnen und Helfer des BRK tagtäglich leisten.