Auch im Bereich der Feuerwehren ist ein ständiges Weiterbilden der Einsatzkräfte unabdingbar. Unter diesem Motto wurden neben den Übungen und internen Fortbildungen der Feuerwehren sowie den Lehrgängen an den staatlichen Feuerwehrschulen auch 19 Fortbildungsschulungen seitens der Kreisbrandinspektion im ersten Halbjahr dieses Jahres veranstaltet und abgehalten.

Diese gliedern sich in die unterschiedlichsten Thematiken. So wurden 5 Atemschutzschulungen, 1 x Schulung Technische Hilfeleistung, 1 x Schulung für Träger Chemikalienschutzbekleidung, 3 x Schulungen für Sprechfunker in der Feuerwehr, 3 x Schulungen zum Thema Defibrillation, 1 x Schulung Absturzsicherung, 2 x Maschinist für Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen, 1 x Schulung Helferführerschein, 1 x Schulung Einsatznachbearbeitung im zentralen System sowie eine Kurzschulung zum Thema Feuerwehrdienstvorschrift – Feuerwehren im Gefahrguteinsatz.

Insgesamt nahmen 335 Personen aus den Feuerwehren Winklarn, Dieterskirchen, Wernberg, Wolfring , Schmidgaden, Neunburg v.W., Pertolzhofen, Dürnsricht, Teublitz, Burglengenfeld, Freihöls, Dieterskirchen, Ettmannsdorf, Burglengenfeld, Schwandorf, Leonberg, See-Mossendorf, Saltendorf a.d.Naab, Pirkensee, Stulln, Stefling, Pilsheim , Meßnerskreith, Fuhrn, Nittenau, Penting, Thanstein, Trausnitz, Kühried, Rottendorf, Teunz, Zeinried, Katzdorf, Bubach, Münchshofen, Steinberg am See, Schwandorf, Bergham, Katzdorf, Fischbach, Mitter- / Oberauerbach, Bruck i.d.Opf.Nabburg, Saltendorf (Nord), Iffelsdorf, Dautersdorf, Fronberg, Atzenhof, Losau-Schiltern, Bodenstein, Neunaigen, Bach, Pamsendorf, Stulln, Meßnerskreith, Wölsendorf, Schwarzhofen sowie Muschenried und der Werkfeuerwehr Flachglas an den Kursen im ersten Halbjahr 2023 teil.

Ein großer Dank gilt, neben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch allen Ausbilderinnen und Ausbildern, welche sich die Zeit für die Vorbereitung und Durchführung der Kurse nehmen, wie zudem allen Feuerwehren, welche durch die Bereitstellung ihre Räumlichkeiten und die Unterstützungen bei den Kursen dies erst ermöglichten. Eine positive Zwischenbilanz ziehen daher die verantwortliche Kreisbrandmeisterin Josefine Duscher sowie Kreisbrandinspektor Christoph Beier zu Beginn der „Sommerpause“.

“Wir stehen auch in der Ausbildung in einem Wandel, der bereits jetzt schon spürbar ist, aber erst ein Beginn sei“ so KBI Christoph Beier. Bereits jetzt planen die Verantwortlichen den Standortlehrgangskatalog für das kommende Jahr. Hier werden wiederum einige neue Angebote enthalten sein, so die Verantwortlichen. Kreisbrandrat Christian Demleitner unterstreicht die Wichtigkeit der ständigen Aus- & Fortbildung. Dabei dankt dieser allen die sich bereit erklären sich weiterzubilden.

Ob in der Staatlichen Feuerwehrschule oder an einer Standortschulung, jede und jeder welcher Verantwortung für sich und seine Kameradinnen und Kameraden mit übernimmt ist wichtig für die Feuerwehr vor Ort aber auch für unsere Gesellschaft. „Das Ehrenamt stellt den Schutz der Bevölkerung sicher“ – so Kreisbrandrat Christian Demleitner.

Bericht: Kreisbrandinspektion Schwandorf