Eine seit ihrer Abwesenheit von zu Hause vermisste 16-Jährige wurde am Donnerstagmorgen am Regensburger Hauptbahnhof von der Bundespolizei erkannt. Das Mädchen war eigenständig abgehauen und konnte wohlbehalten übergeben werden.
Fahndungsersuchen führt zur Erkennung am Bahnhof
Am Donnerstag, den 21. Mai 2026, gegen 07:00 Uhr, erkannte eine Streife der Bundespolizei am Regensburger Hauptbahnhof eine 16-jährige Deutsche anhand eines Fahndungsersuchens des Polizeipräsidiums Oberpfalz. Das Mädchen war zuvor eigenmächtig von zu Hause abgehauen und daraufhin als vermisst gemeldet worden. Die Beamten sprachen die Jugendliche an und kontrollierten sie.
Mädchen ohne Ausweis – Personalien werden aufgenommen
Die 16-Jährige konnte sich gegenüber den Bundespolizisten nicht ausweisen. Sie gab jedoch bereitwillig ihre Personalien an. Die Überprüfung bestätigte, dass es sich tatsächlich um die gesuchte Vermisste handelte. Die Beamten nahmen das Mädchen zur weiteren Klärung mit auf die Dienststelle. Laut Bundespolizei sind Bahnhöfe und Bahnanlagen häufige Anlaufpunkte für vermisste Jugendliche, weshalb dort regelmäßig gezielte Fahndungsmaßnahmen stattfinden.
Wohlbehalten an Landespolizei übergeben
Nach Abschluss der Maßnahmen auf der Dienststelle informierten die Bundespolizisten die zuständige Polizeiinspektion Neutraubling. Das Mädchen wurde anschließend an die Kollegen der Landespolizei übergeben, die die weiteren Schritte koordinierten.